• images/sliderlogo/sliderlogo-a.png
  • images/sliderlogo/sliderlogo-b.png
  • images/sliderlogo/sliderlogo-c.png
  • images/sliderlogo/sliderlogo-d.png
  • images/sliderlogo/sliderlogo-e.png

« Le Köln-Kolleg a découvert Lyon » - Das Köln-Kolleg besucht Lyon : Eine Studienfahrt

Lesen Sie die ausführliche Dokumentation und Berichterstattung über die Lyonfahrt 2017.

Dimanche, 14 mai 2017

Notre jour à la "Basilique Notre-Dame de Fourvière" et aux "Théâtres Romains de Fourvière" avec les activités langagières!

Dimanche matin, nous avons eu rendez-vous à la place Bellecour. Nous sommes allés à la « Basilique Notre-Dame de Fourvière » ensemble. Ce jour là, il a fait très chaud et c’était fatiguant mais nous avons réussi. La cathédrâle dans le style néogothique est fantastique.    La vue depuis là-haut est magnifique et nous avons vu toute la ville de Lyon. Kaan, Saif et Sascha ont fait une présentation sur la cathédrâle et la Fourvière en général. Nous avons eu quelques minutes jusqu'à la première activité langagière. Nous avons trouvé un partenaire de l'autre classe et nous avons parlé de notre jour précédent. Janine et moi avons acheté une baguette avec jambon et fromage. Ensuite, nous sommes retournés au « Théâtres Romains de Fourvière ». Saskia a donné une présentation sur le théâtre antique et son histoire. Après, nous avons marché en bas par un petit chemin et nous sommes arrivés dans le Vieux-Lyon. Là-bas, nous avons mangé des hamburgers dans un restaurant.

À la fin, nous sommes retournés à l'hôtel.

Janine Doliwa (2c) et Jeremy Sonntag (2c)

Sonntag, 14. Mai 2017

Ein Ausflug zu der Kathedrale „Notre-Dame de Fourvière“

Den ersten Tag der Studienreise nutzten wir, um unsere Unterkünfte in Lyon zu beziehen und uns in der Stadt zu orientieren sowie wichtige Treffpunkte kennen zu lernen.

Der zweite Tag unserer Lyon-Studienfahrt begann dann mit einem Ausflug zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Lyon: Die Kathedrale „Notre-Dame de Fourvière“. Es war sehr heiß an diesem Tag und der Aufstieg zu der wunderschönen römisch-katholischen Basilika (die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört) forderte einige Anstrengung. Diese wurde aber anschließend, durch den beeindruckenden Blick über die Stadt, reich belohnt. Einige Studierende führten mit der Gruppe Sprachaktivitäten auf dem Vorplatz der Kathedrale durch und andere hielten Vorträge zur „Fourvière“ und dem angeschlossenen Amphitheater. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es über einen „Schleichweg“ wieder hinunter ins „Vieux-Lyon“, also in die Altstadt von Lyon. Nach einem weiteren Vortrag kehrten wir gemeinsam in ein typisch französisches Bistro ein. Alle Studierenden bestellten ihre Getränke auf Französisch, um sie anschließend – bei musikalischer Begleitung durch Straßenmusiker – in der Frühlingssonne zu genießen.

gez.: Pajenkamp

Lundi, 15 mai 2017

Le parc de la Tête d’Or

Notre groupe s’est rencontré à la place Bellecour. D’abord, nous sommes allés aux Halles de Paul Bocuse. Les halles sont grandes et il y a beaucoup de boutiques. Après, nous sommes allés au supermarché parce que nous avons acheté des choses à manger et des boissons pour un pique-nique dans le Parc de la Tête d’Or. À midi, notre groupe est arrivé au parc de la Tête d’Or. Nous avons trouvé une très bonne place pour le pique-nique. Après le pique-nique, Mme Pajenkamp a donné une tâche. Nous avons du faire une conversation avec un habitant et enregistrer la conversation. Nous avons fait beaucoup d’enregistrements marrants. Après, nous sommes allés au zoo et nous avons regardé les animaux. Il y avait des giraffes, des crocodiles et des singes. Après, nous avons eu du temps libre et nous avons profité du beau temps.

Lidia Genzler (2b) et Jari Schekat (2b)

Montag, 15 Mai 2017

Ein Tag im „Parc de la Tête d’Or“

Der dritte Tag begann mit einem Besuch der „Halles de Paul Bocuse“, einem überdachten Markt, benannt nach einem renommierten Gastronom Lyons. Dann ging es weiter in den „Parc de la Tête d’Or“. Auf dem Weg dorthin kauften wir französische Produkte ein, um dann ein Picknick im Park zu veranstalten. Nach der Stärkung musste aber auch noch gearbeitet werden: Die Studierenden wurden mit kleinen Sprachaufträgen losgeschickt und interviewten „echte“ Französinnen und Franzosen. Dabei kamen lustige und überraschende Sprachaufnahmen heraus, die anschließend in der Gruppe präsentiert wurden.

gez.: Pajenkamp

Dienstag, 16. Mai 2017

Besuch des « Musée des Confluences » und der « Brasserie Georges »

Der vierte Tag hielt zwei weitere Highlights bereit, den Besuch des „Musée des Confluences“ und der „Brasserie Georges“. Vormittags ging es zunächst zum Museum. An der Stelle, an der in Lyon die beiden Flüsse „Rhône“ und „Saône“ zusammenfließen, haben die Lyoner im Jahr 2014 einen modernen, architektonisch beeindruckenden Neubau eingeweiht, der ein Museum mit einem naturwissenschaftlichen Schwerpunkt enthält. Der Museumsbesuch konnte mit der Unterstützung vom Förderverein des Köln-Kollegs realisiert werden. Der Tag schloss mit einem Besuch der bekannten „Brasserie Georges“ ab, wo uns ein mehrgängiges Menü erwartete. Zur Vorspeise gab es einen „salade de lentilles“ (einen französischen Linsensalat) und zum Hauptgang die, für die Region typische, „saucisson pistaché“ (eine mit Pistazien verfeinerte Wurst) und zum Nachtisch ein „nougat glacé“ (ein Nugat in Eisform) und zum Abschluss natürlich einen „café“.

gez.: Pajenkamp

Mittwoch, 17. Mai 2017

„La Croix-Rousse“

Da unser Flug erst am Abend des Abreisetages startete, nutzten wir unsere letzten Stunden in Lyon, um eine weitere spannende Seite der Stadt zu sehen: Das „Croix-Rousse“. Das Viertel liegt auf einem Hang und ist die ehemalige Hochburg der Seidenweber in Lyon. Frau Fleck gab der Gruppe eine Führung entlang der verschiedenen historischen Orte. Den „Canuts“ zu deutsch „Seidenweber“ ist es mit zu verdanken, dass Lyon im 19. Jahrhundert zu einem wichtigen Industriestandort wurde. Sie revoltierten allerdings auch mehrmals gegen die schlechten Arbeitsbedingungen, wie zum Beispiel 1834, als sie mehrere Tage lang die Festung von La Croix-Rousse besetzten. Der Ausflug an diesem Tag endete nachmittags auf einem „marché“, der sich mit vielen bunten Ständen entlang der Saône erstreckt und viele Leckereien bereithielt. Dann ging es zurück in eine andere schöne Metropole: „Cologne“!

gez.: Pajenkamp