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Objekte erzählen Geschichte: Exkursion in das Haus der Geschichte in Bonn

Am 03.09.2020 besuchten wir mit unserem Geschichte-GK die Dauerausstellung im Haus der Geschichte, Bonn zum Thema: „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“. Die Anreise gestaltete sich

unproblematisch. Man kann mit der DB, von deren Haltestelle man nach 5 Gehminuten am Haus der Geschichte ankommt, sowie mit der Straßenbahn direkt aus Köln mit der 16, die sogar eine Haltstelle direkt unter dem Haus der Geschichte besitzt, zum Museum fahren. Nur die Parkplatzsuche mit dem Auto ist etwas kompliziert. 

Nach der Garderobenabgabe trafen wir auf unsere Museumsführerin, welche uns den Audio-Guide erklärte, mit deren Hilfe sie uns durch das Museum führen würde. Wir starteten unsere Führung mit Ausstellungsstücken aus der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs und beendeten sie mit einem Flüchtlingsboot aus dem Jahr 2016.

Die Führung stellte uns einige interessante Ausstellungsstücke vor, die das Leben in den Jahrzenten bis zur unserer Zeit gut darstellen. So blieben uns besonders ein Kommunionskleid, welches aus Verbandsmüll hergestellt worden war (was einem auf den ersten Blick nie aufgefallen wäre), sowie ein Panzer aus dem zweiten Weltkrieg im Gedächtnis. Außerdem beeindruckten uns Spielzeuge aus der BDR und DDR im Vergleich und ein beschädigter Ausweis eines Deutschen, welcher beim Terroranschlag vom 11.09.2001 auf das World Trade Center in New York sein Leben verlor. Zum Schluss gingen einige von uns noch im Museumscafé einen Kaffee trinken, um über das Erlebte zu sprechen.

Die Ausstellung regt auf jeden Fall zum Nachdenken an, und ich würde jedem empfehlen einmal das Haus der Geschichte zu besuchen. Ich werde auch noch einmal wieder kommen, um mich in aller Ruhe umzusehen, da es dort so viel zu sehen gibt.

P.S.: Der Eintritt ist sogar kostenlos, ein Pluspunkt ;) 

Marie Olbricht, 6. Semester