• images/sliderlogo/sliderlogo-a.png
  • images/sliderlogo/sliderlogo-b.png
  • images/sliderlogo/sliderlogo-c.png
  • images/sliderlogo/sliderlogo-d.png
  • images/sliderlogo/sliderlogo-e.png

Quereinstieg in das 3. Semester

Die inhaltlichen Voraussetzungen für den Quereinstieg in das dritte Semester entsprechen den Unterrichtsinhalten des Vorkurses, des ersten und des zweiten Semesters. Die Übersicht dient der Vorbereitung auf den Einstieg in das dritte Semester und bildet in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik auch die Grundlage für den schriftlichen Einstufungstest. Zur Vorbereitung in den anderen Fächern nutzen Sie bitte die Übersichten in den Fachbereichen.

 

Einstieg in das 3. Semester im Fach Deutsch:

Der Unterricht im Vorkurs und in der Einführungsphase dient der Angleichung unterschiedlicher Voraussetzungen der Studierenden und vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten (u.a. Techniken der Textbearbeitung), die als Grundlage für die Weiterarbeit in Grund-und Leistungskursen der Hauptphase verfügbar sein sollen.Gegenstände des Unterrichts sind fiktionale und nichtfiktionale Texte.

Am Ende der Einführungsphase sollte die Unterscheidung dieser Textformen, ihrer Merkmale, der Beschreibungsbegriffe und Kommunikationsformen vorausgesetzt werden können.

 I. Fiktionale Texte (erzählende, dialogische, lyrische Textformen)

 1.erzählende Textformen

1.1Unterscheidung zwischen Er-Erzählung und Ich-Erzählung, Erzählen und  
     Berichten

1.2 Unterscheidung zwischen auktorialer und personaler Erzählsituation

1.3 Unterscheidung zwischen panoramatischem und szenischem Erzählen

1.4 Unterscheidung zwischen Autor/in und Erzähler

1.5 Unterscheidung zwischen Zeitraffung, Zeitdehnung, Zeitdeckung, zwischen linearem Erzählen, Vorausdeutungen und Rückwendungen

2.dialogische Textformen

2.1 Unterscheidung zwischen Haupttext (Dialog und Monolog) und Nebentext (Szenen-anweisung, Regieanweisungen, Personenangaben)

2.2 Verbale und nonverbale Kommunikation

2.3 Unterscheidung von Person und Figur  

2.4. Kenntnis der Bedeutung der Bezeichnungen Akt/Aufzug, Szene, Auftritt

3. lyrische Textformen

3.1 Unterscheidung zwischen gebundener Sprache und Prosasprache

3.2 Unterscheidung unterschiedlicher Formen lyrischen Sprechens  

3.3 Kenntnis der Bedeutung der Bezeichnungen Verszeile, Strophe, Gedichtform

3.4 Kenntnis der Bedeutung der Bezeichnung „Sprecher im Gedicht“, „lyrisches Ich“

3.5 Kenntnis von Reimformen und der Funktion von Reimbindung und freien lyrischen Ausdrucksformen sowie bildhafter Formen des lyrischen Sprechens

 

II. Nichtfiktionale Texte

1.Unterscheidung von nichtfiktionalen Texten nach ihrer Kommunikationssituation (Bericht, Beschreibung, Brief, Rede, Kommentar etc.)

2. Autorenabsicht und Adressatenbezug

3. Verfahren der strukturierten Inhaltswiedergabe eines Textes

4. Unterscheidung zwischen (textbezogenem) Gegenstand und (außertextlichem) Thema

5. Formen der Argumentation in argumentativen, meinungsbildenden Texten

 

III. Formen der Textbearbeitung

1. zweckmäßige Verfahren der Textmarkierung

2. sachgerechtes und zweckmäßiges Zitieren

 

Einstieg in das 3. Semester im Fach Englisch:

Im Fach Englisch werden in der Einführungsphase  (Vorkurs, 1. und 2. Semester) die folgenden Fertigkeiten vermittelt. Sie werden für die Teilnahme sowohl an Grund- wie auch an Leistungskursen vorausgesetzt:

Leseverstehen:

Die Studierenden sollten in der Lage sein, literarische Texte und Sachtexte zu verschiedenen

Alltags- und landeskundlichen Themen zu verstehen.

Hörverstehen:

Die Studierenden sollten englischsprachige Arbeitsanweisungen und Erklärungen der Lehrer sowie Unterrichtsbeiträge der Kursteilnehmer verstehen. Ferner sollten sie in der Lage sein, auditiven und audiovisuellen Aufnahmen zu folgen.

Sprechen:

Die Studierenden sollten Situationen, Erfahrungen, Vorhaben, Problemstellungen und Einstellungen verständlich darlegen und begründen  sowie Beiträge anderer Kursteilnehmer kommentieren können.

Schreiben:

Die Studierenden sollten sich eigenständig und verständlich schriftlich äußern können. Sie sollten in der Lage sein, Fragen zum Inhalt von Texten zu beantworten, Inhaltsangaben (summaries) zu verfassen sowie Stellungnahmen in Form eines Kommentars oder eines (Leser-) Briefes zu erstellen.

“Sprachmittlung“:

Unter Sprachmittlung versteht man das sinngemäße Wiedergeben der Hauptaussagen eines deutschen Textes ins Englische. Dabei wird Ihnen keine perfekte oder gar vollständige Übersetzung abverlangt, vielmehr ein kurzes Resümee des vorgegebenen deutschen Textes auf Englisch. Der Gebrauch eines Deutsch-Englisch-Wörterbuchs ist dabei – und generell bei Klausuren - erlaubt.

Analytische Fertigkeiten:

Die Studierenden sollten in Ansätzen in der Lage sein, Texte zu analysieren und zu deuten, z.B. Umgangs- oder Vulgärsprache und/oder augenfällige sprachliche Mittel (z.B. Bildsprache) in einem Text erkennen und in Bezug auf Aussageabsicht und Wirkung deuten.

Vorausgesetzt werden dabei:

Methodische Fertigkeiten:

  • Umgang mit Wörterbüchern
  • Techniken der Erschließung unbekannter Wörter und Aneignung neuer Wörter
    (word families/word fields/word formation/context)
  • Lesestrategien (skimming – d. h. Grundgedanken eines Textes erkennen; scanning
    d. h. nach spezifischen Informationen suchen)

Wortschatz:

Schwerpunktmäßig werden Vokabeln aus den Themenbereichen

  • finding your place in society
  • working and living abroad
  • communication in a digital age
  • talking about the media
  • environmental problems
  • globalization and global challenges

vorausgesetzt.

Grammatik:

Das Beherrschen folgender grammatischer Grundstrukturen wird erwartet:

  • Zeiten: simple und continuous forms von present tense, past tense, present perfect, past perfect sowie future tenses
  • Aussagesätze
  • Fragebildung und Verneinung
  • Stellung verschiedener Adverbien
  • Unterscheidung von Adjektiv und Adverb
  • Steigerung von Adjektiv und Adverb
  • Personal- und Possessivpronomina
  • Unbestimmte Mengenangaben (some, any, a lot of etc. incl. Zusammensetzungen)
  • Pluralbildung bei Substantiven mit den wichtigsten Ausnahmen
  • Unterscheidung von Aktiv- und Passivkonstruktionen in allen Zeiten
    (active vs. passive voice in different tenses)
  • Umformung von Sätzen und Fragen von der direkten in die indirekte Rede
    (reported speech / backshift of tenses)
  • Bildung und Gebrauch von Relativsätzen (relative clauses)
  • Bildung und Gebrauch von Gerundium- und Partizipialkonstruktionen
    (gerund and participle constructions)
  • Bildung und Gebrauch von Bedingungssätzen (if-clauses)

Mitarbeit im Unterricht

Die Unterrichtssprache ist Englisch. Es wird daher erwartet, dass Arbeitsanweisungen der Lehrerinnen und Lehrer, Redebeiträge anderer Studierender sowie audio-visuelle Aufnahmen verstanden werden. Ferner wird erwartet, dass Studierende sich am Unterrichtsgespräch mit englischsprachigen Beiträgen beteiligen.

Empfohlenes Arbeitsmaterial zur Vorbereitung:

  • zum Auffrischen von Vokabeln einen themengebundenen Grundwortschatz Englisch
  • zur Erarbeitung und Wiederholung grammatischer Strukturen eine englische Grammatik mit dazugehörigem Übungsmaterial (z.B. Cornelsen English Grammar, große Ausgabe, Practice Book 1 und 2 (Englisch Edition) aus der Reihe Cornelsen English Grammar (beide blau!)
  • zur Vorbereitung auf Textarbeit und Textverständnis 'Easy Readers' der Schulbuchverlage (Level B oder C [intermediate]) und/oder Magazine Read-On oder Spotlight
  • zum Auffrischen von methodischen oder analytischen Fertigkeiten empfehlen wir 'Sicher in die Oberstufe : Abi Workshop English' (Klett-Verlag) oder vergleichbare Arbeitshefte mit Lösungschlüssel zum Selbststudium

 

In den Semestertests zum Quereinstieg in das 3. Semester werden folgende Aufgaben gestellt:

Auf Basis einer Kurzgeschichte werden verschiedene Aufgabenformate getestet, d.h.

  • Beschreibung der in der Geschichte erzählten Situation und ihrer Entwicklung in eigenen Worten (Zusammenfassung des Textinhalts) (1)
  • Analyse der Sprache (d.h. der sprachlichen Mittel wie z.B Symbolik) und ihrer Wirkung sowie der Atmosphäre in dem Text (unter Verwendung von Textbelegen) (2)
  • Entweder: Schreiben eines Kommentars bezüglich des Titels und des Endes der Geschichte Oder: Schreiben eines Briefes an den Autor bezüglich der Geschichte (3)

Folgende Arbeitsaufträge können z.B. gegeben werden:

zu 1: summarize (zusammenfassen), describe (beschreiben), outline (wesentliche Merkmale darstellen), point out (bestimmte Aspekte herausstellen und erklären), state (darstellen)

zu 2: analyse/examine (detailliert beschreiben und erklären), illustrate (an Beispielen erklären und verdeutlichen), characterize, compare

zu 3: comment (eigene Meinung zu einem Sachverhalt formulieren und  fundiert begründen), discuss (Pro und Contra Diskussion mit abschließender Stellungnahme),

justify (fundiert begründen)

II. Sprachmittlung

Sowohl in Bezug auf den vorgelegten Text als auch unabhängig davon, kann eine Sprachmittlungsaufgabe gestellt werden.

 

 

Einstieg in das 3. Semester im Fach Mathematik :

Die folgende Übersicht gibt einen Überblick über die im zweiten Semester behandelten Themen. (Die Themen des Vorkurses und des ersten Semesters finden Sie unter Quereinstieg in das erste Semester bzw. Quereinstieg in das zweite Semester). Die Seitenangaben beziehen sich auf Unterrichtswerke, die am Köln-Kolleg als Leihbücher an Studierende ausgeliehen werden bzw. von den Studierenden angeschafft werden.

B : Bigalke, A. Hrsg. (2014) : Mathematik Gymnasiale Oberstufe Einführungsphase, Cornelsen-Verlag, ISBN : 978-3-06-041912-8.

P : Postel, H. (2012): Aufgabensammlung Mathematik zum Üben und Wiederholen,Schroedel-Verlag, ISBN 978-3350773243-8

Unterrichtsinhalte

 

Begriff der Wahrscheinlichkeit und Laplace-Experimente

P: 152 -158

B: 186-198

Baumdiagramme (inkl. Pfadregeln)

P: 159 -162

B: 199 206

bedingte Wahrscheinlichkeiten (inkl. Unabhängigkeit und Vierfeldertafel)

B: 216-234

Exponentialfunktionen

B:270-273

B: 278-281

Potenz- und Wurzelfunktionen

B: 50-67

ganzrationale Funktionen (Definition, Symmetrie, Grenzverhalten)

B: 68-82

Nullstellen ganzrationaler Funktionen (Ausklammern, Substitution)

B: 68-82

Monotonie- und Krümmungsverhalten von Graphen

B:60

Tangentensteigung und momentane Änderungsrate

B:84-106

Im ersten Semester wurde auch verpflichtend ein grafikfähiger Taschenrechner (GTR) eingeführt, der am Köln-Kolleg über eine Sammelbestellung erworben werden kann : Casio fx-CG20.

 

Quereinstieg in das 2. Semester

Die inhaltlichen Voraussetzungen für den Quereinstieg in das zweite Semester entsprechen den Unterrichtsinhalten des Vorkurses (siehe Quereinstieg in das erste Semester) und die Inhalte des zweiten Semesters. Die Übersicht dient der Vorbereitung auf den Einstieg in das zweite Semester und bildet in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik auch die Grundlage für den schriftlichen Einstufungstest. Zur Vorbereitung in den anderen Fächern nutzen Sie bitte die Übersichten in den Fachbereichen.

Einstieg in das 2. Semester im Fach Deutsch:

Voraussetzungen und Erwartungen

Der Einstufungstest für das 2. Semester setzt Kenntnisse und Fähigkeiten voraus, die für den Deutschunterricht des 1. Semesters im Minimalkonsens für die Einführungsphase (siehe unten) der Fachkonferenz Deutsch festgelegt worden sind.

Vorausgesetzt und geprüft werden daher Kenntnisse und Fähigkeiten, die im Zusammenhang mit den Themen des 1. Semesters eingeübt worden sind:

I  Analyse und Interpretation epischer Kurzformen:

I  Kurzgeschichten / Romanauszüge

 

  • Merkmale der Gattung, Prosaformen
  • Unterschied Thema und Geschehen
  • formale Merkmale:

Erzählweise (Erzählform, Erzählverhalten, Erzählperspektive), Erzähl- / Handlungsstruktur

  • Zeitgestaltung / Verhältnis Erzählzeit - erzählte Zeit
  • Gesprächsituationen und Figuren in literarischen Texten analysieren
  • sprachlich - stilistische Gestaltung

II  Analyse und Interpretation eines Dramentextes bzw. dialogischer Texte

 

II  Drama / dialogischer Text

  • Merkmale der Gattung
  • formale Aspekte eines Dramas: Handlungsträger („dramatis personae“), Szenen und Regieanweisungen
  • strukturbildende Formeinheiten wie Akte/Aufzüge und Szenen verstehen, analysieren und deuten
  • die Darstellung kommunikativer Strukturen innerhalb eines Dramas (Dialog und Monolog) analysieren und deuten
  • Figuren und Figurenkonstellationen charakterisieren

Einstieg in das 2. Semester im Fach Englisch

Für die erfolgreiche Teilnahme am Englischunterricht des 2. Semesters werden die Fähig-und Fertigkeiten, die im Vorkurs  und im 1. Semester erarbeitet worden sind, vorausgesetzt.

Dazu zählen im Vorkurs:

Grammatik:

Es werden Grundstrukturen erwartet, die die Studierenden befähigen, kurze und einfache Gesprächsbeiträge und schriftliche Texte zu erstellen:

  • Zeiten: simple und continuous form (Aktiv) von present tense, past tense, present perfect, past perfect sowie future tenses
  • Aussagesätze
  • Fragebildung und Verneinung
  • Stellung verschiedener Adverbien
  • Unterscheidung von Adjektiv und Adverb
  • Steigerung von Adjektiv und Adverb
  • Personal- und Possessivpronomina
  • Unbestimmte Mengenangaben (some, any, a lot of etc. incl. Zusammensetzungen)
  • Pluralbildung bei Substantiven mit den wichtigsten Ausnahmen

Textarbeit:

Es wird die Fähigkeit erwartet, einfache Texte zu verstehen und zu verfassen (z.B. Bildgeschichten versprachlichen und/oder einen Kommentar zu einem Alltagsgeschehen verfassen).

 Zu den Fähig- und Fertigkeiten des 1. Semesters zählen:

 Grammatik:

  • Unterscheidung von Aktiv- und Passivkonstruktionen in allen Zeiten
    (active vs. passive voice in different tenses)
  • Umformung von Sätzen und Fragen von der direkten in die indirekte Rede
    (reported speech / backshift of tense)
  • Bildung und Gebrauch von Relativsätzen (relative clauses)
  • Bildung und Gebrauch von Gerundium- und Partizipialkonstruktionen
    (gerund and participle constructions)

Zur Vorbereitung s.u. empfohlenes Arbeitsmaterial: Cornelsen English Grammar, große Ausgabe, Practice Book 1 und 2 (Englisch Edition) aus der Reihe Cornelsen English Grammar

Textarbeit:

Es wird die Fähigkeit erwartet, Sachtexte und literarische Texte zu verstehen und  in Bezug auf die Hauptaussagen

  • strukturiert zusammenzufassen (comprehension / summary writing);
  • zu kommentieren (comment writing / letter writing)      und
  • in Ansätzen zu analysieren (analysis), z.B. Umgangs- oder Vulgärsprache in einem Text erkennen und in Bezug auf Aussageabsicht und Wirkung deuten.

Wortschatzarbeit:

Schwerpunktmäßig werden Vokabeln aus den Themenbereichen

Finding your place in society und Working and living abroad vorausgesetzt.

Zur Vorbereitung s.u.  empfohlenes Arbeitsmaterial:

Themengebundener Grundwortschatz Englisch (Kapitel: Der Menschals Individuum/ Der Mensch im Alltag / Der Mensch in der Gesellschaft)

“Sprachmittlung“:

Unter Sprachmittlung versteht man das sinngemäße Wiedergeben der Hauptaussagen eines deutschen Textes ins Englische. Dabei wird Ihnen keine perfekte oder gar vollständige Übersetzung abverlangt, vielmehr ein kurzes Resümee des vorgegebenen deutschen Textes auf Englisch. Der Gebrauch eines Deutsch-Englisch-Wörterbuchs ist dabei erlaubt.

Mitarbeit im Unterricht:

Die Unterrichtssprache ist grundsätzlich Englisch. Es wird daher erwartet, dass Arbeitsanweisungen der Lehrerinnen und Lehrer, Redebeiträge anderer Studierender sowie einfache audio-visuelle Aufnahmen verstanden werden. Ferner wird erwartet, dass Studierende sich am Unterrichtsgespräch mit englischsprachigen Beiträgen beteiligen.

Empfohlenes Arbeitsmaterial zur Vorbereitung:

  • zum Auffrischen von Vokabeln einen themengebundenen Grundwortschatz Englisch
  • zur Erarbeitung und Wiederholung grammatischer Strukturen eine englische Grammatik mit dazugehörigem Übungsmaterial (z.B. Cornelsen English Grammar, große Ausgabe, Practice Book 1 und 2 (Englisch Edition) aus der Reihe Cornelsen English Grammar (beide blau!)
  • zur Vorbereitung auf Textarbeit und Textverständnis 'Easy Readers' der Schulbuchverlage (Level B oder C [intermediate]) und/oder Magazine Read-On oder Spotlight

In den Semestertests zum Einstieg in das 2. Semester werden folgende Aufgaben gestellt:

Auf Basis eines Auszugs aus einem Roman werden verschiedene Aufgabenformate getestet, d.h.

Eine Zusammenfassung in eigenen Worten verfassen (1)

Verwendung der indirekten Rede (reported speech): Unterstrichene Sätze aus dem Text sollen in die indirekte Rede verwandelt werden

Schreiben eines inneren Monologs aus Perspektive einer der Figuren (Gedanken, Gefühle etc.)

Äußern der eigenen Meinung zu einem Sachverhalt in einem zusammenhängenden Text  (2)

Folgende Arbeitsaufträge können z.B. gegeben werden:

zu 1: summarize (zusammenfassen), describe (beschreiben), outline (wesentliche Merkmale darstellen), point out (bestimmte Aspekte herausstellen und erklären), state (darstellen)

zu 2: comment (eigene Meinung zu einem Sachverhalt formulieren und 

 

Einstieg in das 2. Semester im Fach Mathematik

Die folgende Übersicht gibt einen Überblick über die im ersten Semester behandelten Themen. Die Seitenangaben beziehen sich auf Unterrichtswerke, die am Köln-Kolleg als Leihbücher an Studierende ausgeliehen werden.

B : Bigalke, A. Hrsg. (2014) : Mathematik Gymnasiale Oberstufe Einführungsphase, Cornelsen-Verlag, ISBN : 978-3-06-041912-8.

P : Postel, H. (2012): Aufgabensammlung Mathematik zum Üben und Wiederholen,Schroedel-Verlag, ISBN 978-3350773243-8

Im ersten Semester wird auch ein grafikfähiger Taschenrechner (GTR) eingeführt, der am Köln-Kolleg über eine Sammelbestellung erworben werden kann : Casio fx-CG20.

 

Unterrichtsgegenstand

Seiten

Funktionen (-terme, -gleichungen, Wertetabellen, Graphen von Funktionen, Definitions-, Wertebereiche)

B: 10-12

Lineare Funktionen (Steigung, y-Achsen-Abschnitt, Nullstelle, Begriff: Änderungsrate)

B: 14-17

P: 58 - 63

lineare Gleichungssysteme, Bestimmung der Geradengleichung bei zwei gegeben Punkten, Schnittpunkte von Geraden

B: 17,24

P: 64 - 69

Lösung von Gleichungssystemen mit drei Variablen, Gauß-Verfahren, Einführung der Matrixschreibweise zur Lösung mit dem GTR

P: 68

quadratische Funktionen (Parabeln, Symmetrie, Polynomform/Normalform, Verhalten für |x| → ∞, y-Achsen-Abschnitt)

B: 30-33

P: 78 - 81

Scheitelpunktsform und Linearfaktorzerlegung

B: 34,39

P: 79

Quadratische Gleichungen (Wechsel zwischen Polynomform und Scheitelpunktsform, Schnittpunktbestimmung zwischen Parabel und Gerade, Nullstellen der Parabel

P: 72–75;

P: 77

Informationen für den Quereinstieg am Köln Kolleg

Herzlich Willkommen!

Unsere Bildungsgänge beginnen für die meisten Studierenden mit einem einsemestrigen Vorkurs, in dem Grundkenntnisse in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch vermittelt werden. Im AbiVor-Bereich wird zusätzlich auch Französisch unterrichtet.

Abhängig von Ihren Vorkenntnissen und Zeugnisnoten in früheren Schulen kommt für Sie auch ein Quereinstieg in das 1., 2. oder 3. Semester in Frage. In der Aufnahmesprechstunde können Sie sich hierüber beraten lassen. In einigen Fällen ist die Teilnahme an Einstufungstests in Deutsch, Englisch und Mathematik sinnvoll, um anhand der Ergebnisse besser eine richtige Entscheidung über Ihre Einstufung zu treffen.

Mit Hilfe der folgenden Informationen erhalten Sie einen Überblick über die Inhalte, Fertigkeiten und Fähigkeiten, die  in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik im Vorkurs und den Semestern 1 und 2 erarbeitet werden.

Die Lehrpläne der anderen Fächer (Französisch, Latein, Geschichte, Philosophie, Katholische Religionslehre, Sozialwissenschaften, Volkswirtschaftslehre, Biologie, Physik, Chemie) können Sie unter Unterricht einsehen und zur Vorbereitung auf den Einstieg in das für Sie in Frage kommende Semester nutzen.

Einstufungstests:

  • Sie nehmen an den Tests teil, wenn das in der Aufnahmesprechstunde so vereinbart wurde.
  • Der Test besteht aus schriftlichen Prüfungen in Deutsch, Englisch und Mathematik von je 90 Minuten Dauer.
  • Sie werden zu den Testterminen gesondert schriftlich eingeladen.
  • Die Tests dienen als Entscheidungsgrundlage für Ihre Einstufung. Wir informieren Sie über die Ergebnisse und bieten Ihnen ggf. weitere Beratungsgespräche an.
  • Unter den folgenden Links erfahren Sie, was in den Tests von Ihnen erwartet wird:

Quereinstieg in das 1. Semester

Quereinstieg in das 2. Semester

Quereinstieg in das 3. Semester

 

Nach der Entscheidung zum Quereinstieg:

Insbesondere zu Beginn gilt:

  • Geben Sie nicht gleich auf, wenn Schwierigkeiten auftreten.
  • Sprechen Sie Ihre Stufenkoordinatorin / Ihren Stufenkoordinator und Ihre Fachlehrerinnen und Fachlehrer an. Sie werden Ihnen gern alle Fragen beantworten und Sie unterstützen.
  • Lesen Sie das Semesterinfoheft.
  • Suchen Sie den Anschluss an Mitstudierende und Lerngruppen.
  • Nutzen Sie Förder-, Ergänzungs- und Beratungsangebote.

 

Wir werden Ihnen beim (Wieder-)Einstieg ins Lernen und in den Schulalltag behilflich sein und wünschen Ihnen bereits an dieser Stelle einen guten Start und viel Erfolg!

 

Quereinstieg in das 1. Semester

Die inhaltlichen Voraussetzungen für den Quereinstieg in das erste Semester entsprechen den Unterrichtsinhalten des Vorkurses. Die Übersicht dient der Vorbereitung auf den Einstieg in das erste Semester und bildet auch die Grundlage für den schriftlichen Einstufungstest.

Deutsch- Arbeitsschwerpunkte im Vorkurs

I. Texte erfassen und angemessen wiedergeben

(Textklassifizierung: Fiktionale Texte/Sachtexte)

 Inhaltliche und methodische Ziele:

• Methoden der Texterschließung: Lesetechniken

• Schriftform einüben (z.B. Überschriften/Absätze/Ränder)

• Einleitungen schreiben

• Formulierungen einüben (z.B. Themenbestimmung)

• Zusammenhänge erfassen und schriftlich darstellen

• Schreibregeln des Sachstils anwenden

• Freier (Kurz-)Vortrag/Präsentationsübungen

II. (Funktionale) Grammatik

Vermittlung zentraler grammatischer Begriffe und Strukturen in Verbindung mit Übungen und Textzusammenhängen.

 Ziele:

• Vermittlung von Sprachzusammenhängen

• Vermittlung textanalytischer und stilistischer Basiskenntnisse in Verbindung mit ernsten und komischen literarischen Texten bzw. Gebrauchstexten.

Inhalte:

• Wortarten/Wortbildung/Wortfeld

• Sätze und Satzglieder

• Tempora in Verbindung mit Erzähl- und Sachstil

• Modi/Redeformen

• Rechtschreibregeln

 Mögliche Inhalte im Einstufungstest:  

  • Inhaltsangabe einer Kurgeschichte oder
  • strukturierte Zusammenfassung eines Sachtextes
  • zentrale grammatische Begriffe und Strukturen in Texten benennen (z.B. Wortarten, Sätze und Satzglieder, Tempora)
  • Rechtschreibung und Zeichensetzung

Englisch - Arbeitsschwerpunkte im Vorkurs

Zum Einstieg in das 1. Semester im Fach Englisch

Für die erfolgreiche Teilnahme am Englischunterricht des 1. Semesters werden die Fähig-und Fertigkeiten, die im Vorkurs worden sind, vorausgesetzt.

Im grammatischen Bereich werden folgende Kenntnisse erwartet und im Einstufungstest (Aufgabenformate fett und unterstrichen gekennzeichnet) abgeprüft:

Grammatik: (Nicht alle Formate werden in einem Test abgeprüft)

Es werden Grundstrukturen erwartet, die die Studierenden befähigen, kurze und einfache Gesprächsbeiträge und schriftliche Texte zu erstellen:

  • Zeiten: simple und continuous form (Aktiv) von present tense, past tense, simple form von

    present perfect, past perfect sowie future tenses

    Zu vervollständigende Tabelle der irregular verbs und ihrer Übersetzung

  • Aussagesätze
    • Einsetzübung zur Bildung bejahter Verbformen im Präsens
    • Einsetzübung zur Unterscheidung von a) simple present/past und present/past progressive, b) simple past und present perfect sowie zu der von c) simple past und past perfect
    • Erkennen von Signalwörtern im Fließtext, welche den Gebrauch von simple past und present perfect indizieren
    • Bilden von Antwortsätzen im Präsens
    • Bilden von Aussagesätzen in der Vergangenheit auf Basis von Sätzen im Präsens
  • Fragebildung und Verneinung
    • Bilden einer Frage zu vorgegebenen Antwortsätzen im Präsens
    • Einsetzübung zur Bildung von verneinten Verbformen im Präsens
  • Stellung verschiedener Adverbien
  • Unterscheidung von Adjektiv und Adverb
    • Einsetzübung zur Unterscheidung von Adjektiv und Adverb
  • Steigerung von Adjektiv und Adverb
    • Übersetzung ins Englische von deutschen Einzelsätzen, die einen Vergleich ausdrücken
  • Personal- und Possessivpronomina
  • Satzvariationen: Anwenden von Adverbialen Nebensätzen und Linking Words (Satzverbindende Wörter) in schriftlichen Äußerungen (Textproduktion s.u.)

Textarbeit:

Es wird die Fähigkeit erwartet, einfache Texte zu verstehen und zu verfassen (z.B. Bildgeschichten versprachlichen und/oder einen Kommentar zu einem Alltagsgeschehen verfassen).

  • Themenorientierte Textproduktion von ca. 200-250 Wörtern unter Verwendung der verschiedenen Zeiten
  • Schreiben einer Geschichte in der Vergangenheit basierend auf einer Bilderreihe

Mitarbeit im Unterricht

Die Unterrichtssprache ist grundsätzlich Englisch. Es wird daher erwartet, dass Arbeitsanweisungen der Lehrerinnen und Lehrer, Redebeiträge anderer Studierender sowie einfache audio-visuelle Aufnahmen verstanden werden. Ferner wird erwartet, dass Studierende sich am Unterrichtsgespräch mit englischsprachigen Beiträgen beteiligen.

Empfohlenes Arbeitsmaterial zur Vorbereitung:

  • zum Auffrischen von Vokabeln einen themengebundenen Grundwortschatz Englisch
  • zur Erarbeitung und Wiederholung grammatischer Strukturen eine englische Grammatik mit dazugehörigem Übungsmaterial (z.B. Cornelsen English Grammar, große Ausgabe, Es wird empfohlen, sich das Grammatikübungsbuch Lextra, Englisch kein Problem, Cornelsen anzuschaffen,  das sowohl im Vorkurs als auch in der Einführungsphase eingesetzt wird.
  • zur Vorbereitung auf Textarbeit und Textverständnis sogenannte Easy Readers der Schulbuchverlage (Level B oder C [intermediate]) und/oder Magazine wie Read-On oder Spotlight

Mathematik

Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Mathematikunterricht des ersten Semesters sind solide Kenntnisse der im Vorkurs behandelten Themengebiete.

Als Unterrichtswerk des Vorkurses wird das folgende Buch eingesetzt:

H. Postel, Aufgabensammlung Mathematik zur Übung und Wiederholung, Schroedel-Verlag, ISBN 978-3-507-73243-8

Hier findet man einführende Übersichten und Übungsaufgaben zu den meisten Inhalten.

Der Vorkurs behandelt die im Anschluss aufgelisteten Themengebiete behandelt.

Vorkurs:

  • natürliche Zahlen:

   Grundrechenarten, Fachtermini inklusive Potenz,

   Wiederholung des schriftlichen Rechnens;

  • Zahlbereichserweiterung zu ganzen Zahlen:

   Begriff der negativen Zahl und Vorzeichenregeln;

   Terme und Vorrangregeln;

  •  Zahlbereichserweiterung zu rationalen Zahlen:

   Begriff der Bruchzahl und des Dezimalbruchs sowie die Umwandlung ineinander;

   Rechenregeln für Bruchzahlen;

   (fakultativ Primfaktorzer-legung, ggT und kgV);

   Terme und Vorrangregeln in der Menge der rationalen Zahlen;

   Prozentbegriff;

  • Zahlbereichserweiterung zu den reellen Zahlen:

   Definition von reellen Zahlen sowie fakultativ Widerspruchs­beweis zu  Wurzel 2 oder Intervallschachtelung;

  • Begriff der Variablen und Terme mit Variablen (inklusive Definitions- und Wertebereich im Anwendungskontext);
  • Termumformung und Rechengesetze auch binomische Formeln, Multiplikation von Potenzen mit gleicher Basis;
  • Potenzgesetze mit rationalen Exponenten (Wurzeln):

   mit fakultativer Behandlung von Zehnerpotenzen (GTR-Darstellung);

  • Lösen von linearen Gleichungen:

   Äquivalenzumformung, alle Varianten von Lösungsmengen

  • einfache Anwendungsaufgaben;
  • fakultativ:                

einfache Flächen- und Volumenberechnung, Einheiten;

Bruchterme;

Neben dem Einüben der Rechenfertigkeiten werden im Vorkurs zu den verschiedenen Themengebieten einfache Textaufgaben behandelt.